Pflanzendrehteller-2

Konstruiert und fotografiert von Heiko Engelke.
Hochgeladen am 18.7.2010, 19:16 von heiko.  4 / 12

Schlagworte: Drehteller, Drehkranz, Getriebe, Drehbewegung, langsam

Eine sehr, sehr langsame Bewegung.

fischli (18.7.2010, 19:26:22)

Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr langsam würd´ ich sagen. Mindestens

Triceratops (18.7.2010, 22:30:23)

Hallo

Interessanter Aspekt. Nur bräuchte ich für meine Grünkohlzucht und Tomaten weitaus größere Exemplare (4 - 5 kg Tragkraft), um die Anzuchtbeete sicher und zerstörungsfrei drehen zu können.

Allerdings würde ich den Motor dann nicht permanent laufen lassen, sondern nur schrittweise, damit er nicht irgendwann heißläuft. Steuerungen dafür sind ja “popeleinfach”.

Gruß, Thomas

heiko (20.7.2010, 19:14:23)

Das wuerde ich bei noch groesseren Gewichten auch machen. Vorteil ist auch, dass dann die Lager schlechter sein duerfen: So, wie es derzeit aussieht, huepft der Drehkranz bei starker Belastung manchmal, weil durch die Elastizitaet des Getriebes die Motorkraft nicht sofort am Drehkranz ankommt. Erst, wenn sich genuegend Spannkraft aufgebaut hat, ‘huepft’ der Drehkranz etwas weiter und steht dann still. Das Getriebe hat also eine Instabilitaet und schwingt. Wenn man den Motor in Intervallen betreiben wuerde, koennte man auch das Getriebe im stabilen Bereich halten.

Triceratops (20.7.2010, 20:46:27)

Hallo

Mit Stahlachsen statt Kuststoffachsen und doppelten (oder gar dreifachen) Achslagern erhält man eine sehr hohe Stabilität und gleichmäßigen Lauf. Mein Planetarium von 2007 ist dafür ein Beispiel. Da durfte nichts überspringen oder sich etwa bei Belastung verschieben - vor allem wegen der extrem hohen Hebelkraft des langen Arms.

Gruß, Thomas