Akkukasten

Konstruiert und fotografiert von Martin Giger.
Hochgeladen am 5.10.2008, 17:50 von Ma-gi-er.  1 / 5

Die Metallteile sind aus ehemaligen MickyMaus Magazin Extras. Die beiden Seitölichen Teile sind herausnehmbar (nächste Bilder). In den “Akkupack” passen acht Akkus.

Udo2 (5.10.2008, 18:32:58)

Hallo Martin, sage bitte uns allen! noch um welche Akkus es sich handelt, vermutlich Baugröße Mignon LR6 mit 1,2V Nennspannung. Grüße dich , Ingo

HLGR (5.10.2008, 20:51:55)

Sieben Akkus wären vielleicht ratsamer, dann bleibt noch Platz für eine Polyswitch-Sicherung als Kurzschlußschutz.

Den Original-Akku gibt es jetzt übrigens auch mit NiMH-Akku mit 1500 mAh.

schnaggels (6.10.2008, 08:56:49)

@HLGR Manchmal reichen auch 1500mAh nicht, kaufen kann man ja schon 3000mAh und mehr. Die höhere Spannung ist auch hin und wieder “besser”, man hat dann zum Akku Ende hin etwas mehr Reserven.

@Udo2 Wenn man den Deckel offen lässt gehen auch 8 AA Zellen rein. Da bleibt aber kein Platz für Federkontakte, Akkus mit Lötfahnen wären da besser.

HLGR (6.10.2008, 17:34:00)

Die Reserve am Ende bedeutet nur, dass bereits eine Zelle umgepolt wird. Wenn man dann nicht aufhört ist die Zelle hin.

Besonders fatal ist das beim Originalakku. Wer versucht bis zur letzten Umdrehung weiter zu machen hat nicht lange Freude an dem Pack.

Ma-gi-er (12.10.2008, 15:57:59)

Hallo, ich benutze 8x HR6 mit 1.2V Nennspannung. Ich habe diesen Block nur für mobile Roboter mit dem Robo Interface gebaut, denn da bin ich mit meinem 6 Akku BLock immer nach 10 Minuten ohne Strom dagestanden.