ftCommunity | Kommentarübersicht


Bilder mit den neuesten Kommentaren:

3D-Drucker 2.0  oben
3D-Drucker 2.0 oben (DirkW)
3D-Drucker 2.0 (DirkW)
Kommentare: 1
david-ftc
16.04.18 19:50
Die Filament- und Kabelführung gefällt mir sehr gut!
 

Kleinmodelle aus dem All
Kleinmodelle aus dem All (markus wolf)
Weltraumodelle
Kommentare: 2
Rüdiger Riedel
16.04.18 09:53
Hallo Konstantin und Markus Wolf,
eine sehr hübsche Serie von Modellen habt ihr da zusammengestellt, eine Freude für alle Star Wars Kenner. Ich bin begeistert!
Die grünen Neonteile machen das Ganze "überirdisch".
Gruß
Rüdiger
 
Stefan Falk
16.04.18 19:40
Das ist je gleich eine ganze Flotte, super! Ich erinnere mich nur zu gut daran, wie ich als Kind mit ähnlichen ganz einfachen Raumschiffen traumversunken spielte. Yeah :-)
Gruß,
Stefan
 

Probekörper (1)
Probekörper (1) (H.A.R.R.Y.)
Experimenteller Nachweis Dunkler Materie
Kommentare: 2
Lurchi
04.04.18 11:26
Hallo,


Zitat (sinngemäß): "(...) ein (verfärbter Statik-Winkelträger) enthällt mehr 'dunkele Materie' und muss (daher) erwartungsgemäß schwerer sein."

Oh je, oh je...

...klassische Fall von April-Scherz, was? :-) :-) :-)

Waage ist schön gemacht!

Gruß

Lurchi
 
H.A.R.R.Y.
05.04.18 13:05
Aprilscherz?
Aber nein doch, nie und nimmer nicht!

Also die nicht uninteressante Theorie zur Dunklen Materie wird hier ein wenig ausgebreitet und auch diskutiert:
https://forum.ftcommunity.de/viewtopic.php?f=4&t=4757

Und was immer man davon hält, die Winkelträger sind nicht verfärbt (oder gar überlackiert) sondern von ft wohl ebenso nuanciert produziert wie wir das von den roten Teilen kennen.

Die Waage soll tatsächlich recht empfindlich sein und die WTs haben ein leicht unterschiedliches Gewicht. Etwa 5 mg wären das - hinter vorgehaltener Hand aus gut informierten Kreisen habe ich das gehört. Dein Lob bezüglich der Waage leite ich weiter.

Gruß
H.A.R.R.Y.
 

Elektronik
Elektronik (Stefan Falk)
Netduino-Demo
Kommentare: 2
lemkajen
11.09.16 10:05
Fantastisch!
 
Stefan Falk
03.04.18 19:55
The interesting point in all this is the great comfort you have developing the software: Nearly full .net, including object orientation, multithreading, garbage collection, networking, exception handling, Visual Studio with the full live debugging experience, etc. etc.

By using all this, the software can be given a nice architecture, and you can use everthing modern software development has to offer. You buy this at the cost of some more CPU cycles as compared to native C programs in Arduinos or PIs, because .net Micro Framework interprets the compled IL byte code at run time. However, things are quite fast enough for I/O with some kHz frequency, and for me, this gained comfort is well worth it.

Additionally, I use the driver boards of the 1980ies fischertechnik electronics as additional drivers (besides that on the Adafruit board). They are attached simply to the digital I/O pins of the Netduino board.
 

Gesamtansicht
Gesamtansicht (Stefan Falk)
Netduino-Demo
Kommentare: 4
david-ftc
08.09.16 18:03
Hallo Stefan,

ein schöner Aufbau ist dir hier gelungen, der zeigt, dass auch der Netduino eine gute alternative zum ft System sein.

Besonders das Selbstbau-Schiebepotentiometer aus der alten Antriebsfeder finde ich klasse. Daran zeigt sich einmal wieder, wie vielfältig sich ft einsetzen lässt.
Noch eine technische Frage: Theoretisch vergrößert sich der Widerstand proportional zur Länge des Leiters. Welche Genauigkeit hat der Aufbau? Da wäre es doch cool, sich mit dem Netduino noch eine Kennlinie zeichnen zu lassen, oder?

Grüße
David
 
Stefan Falk
08.09.16 18:12
Oh ja, da ist noch Raum für gaaanz viele Experimente. Dies hier ist nur ein erstes Antesten, um auszuloten, was man dem Board zumuten kann und wo die Grenze ist.

Der Poti läuft hier als Spannungsteiler (zum Analogeingang geht der Schieber-Anschluss). Da der Gesamtwiderstand nur 20 (oder 40? weiß grad nicht mehr) Ohm waren, hängt der Poti aber in Serie mit dem ft-Lämpchen rechts oben, um die Stromquelle nicht unnötig zu belasten.

Per schöner Input-Konverter-Klasse wird das Signal vom Poti selbstlernend auf einen Wertebereich zwischen -1.0 und +1.0 skaliert, und das geht zum Motorausgang für den Ventilator.

Gruß,
Stefan
 
DasKasperle
22.10.16 17:28
Hallo Stefan, einen schön kompakte und vielfältigen Versuchsaufbau hast du da. Der schiebe Poti ist mir auch direkt ins Auge gesprungen. Den werde ich bei Zeiten auch mal probieren.

k.G
 
Stefan Falk
03.04.18 19:50
As requested, here is an English version of the description:

In the middle you see an Adafruid 2.3 motor shield. Below of that there is a Netduino 3 WiFi (howerver, I am not using WiFi in this demonstration). The board runs Microsoft .NET Micro Framework 4.3 and controls the following models, fully independent one from another, using a nicely structured C# program:

1) The traffic light on the left side.

2) The little excenter press on the left front side. It starts slowly and steadily to full speed, but it stops immediately if one breaks the light barrier infront of it.

3) The stepper motor in the middle front side. Every second, it drives to another (random) position, and it does this using smooth acceleration and deceleration.

4) The self-built long potentiometer on the right edge, which controls the fan on the left side between "full speed left turn" to "full speed right turn".

5) The big emergency stop button to the right of the stepper motor, which is implemented just as the other 4 models as an abstract "Model" in software. If you press it, all models immediately stop, the red lamp on the right side blinks until you restart everything by pushing the smaller button next to the emergency stop button.
 

Frontansicht
Frontansicht (Stefan Falk)
Geräuschlose 50-Hz-Uhr mit Direktantrieb des Minutenzeigers
Kommentare: 7
Stefan Rm
11.09.17 13:44
Die Uhr gefällt mir wirklich gut! Wer so eine ft-Uhr dahmeim hat, der benötigt keine "echte" Uhr mehr ;-)...

Schöne Grüße
Stefan
 
Stefan Falk
13.09.17 09:52
Die Uhr läuft jetzt tatsächlich seit *Monaten* einfach *perfekt* durch. Nach der Convention will ich eine bauen, bei der der Direktantrieb auf einen Sekundenzeiger geht - der fehlt hier ja noch.

Gruß,
Stefan
 
david-ftc
07.03.18 12:18
Hallo Stefan,

läuft deine Synchronuhr noch? Ich bin kürzlich auf folgenden Artikel gestoßen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schwankungen-im-stromnetz-in-europa-gehen-uhren-nach-15481078.html

Der Artikel beschreibt, weshalb viele Uhren, die die Netzfrequenz als Zeitgeber erhalten, derzeit nachgehen. Tritt bei dir das Problem auch auf? Es wäre nämlich besonders interessant, wenn man den Fehler mit einem Fischertechnik Modell veranschaulichen könnte.

Gruß
David
 
geometer
07.03.18 14:07
Natürlich hätte man diese Verschiebung mit einer fischertechnik-Synchronuhr beobachtet. Leider hatte ich in den letzten Monaten keine mehr im Dauerbetrieb. Die aktuelle Verschiebung kann man immer hier finden:
http://www.swissgrid.ch/swissgrid/de/home/experts/topics/frequency.html
Viele Grüße
Thomas
 
Stefan Falk
07.03.18 18:04
Ich habe aktuell auch keine mehr am Laufen aber: Ja, das hätte sich absolut bei einer solchen Uhr gezeigt.

Gruß,
Stefan
 
Rüdiger Riedel
12.03.18 14:11
Das Europäische Stromnetz schwächelt. Die Synchronuhren gehen immer noch 6 Minuten nach und die Netzfrequenz bleibt niedrig, also unter 50 Hz.
Bei meiner neuesten Synchronuhr macht das nichts, die kann man nur auf 3 Minuten genau ablesen. Kommt demnächst.
Gruß
Rüdiger
 
Rüdiger Riedel
03.04.18 10:24
Es ist geschafft!
Das dreimonatige Siechtum des europäischen Stromnetzes ist überwunden. Die Synchronuhren gehen wieder richtig mit Toleranzen von wenigen Sekunden.
 

Waage vertauscht belastet - Zeiger
Waage vertauscht belastet - Zeiger (H.A.R.R.Y.)
Experimenteller Nachweis Dunkler Materie
Kommentare: 3
Stefan Falk
01.04.18 12:21
:-)

Gruß,
Stefan
 
ThanksForTheFish
01.04.18 22:48
Das Eichamt der Wedemark hat inzwischen die Waage nachgebaut und ist zu diesem hochoffiziellem Ergebnis gelangt:
a) Dass der rechte Teil der Waage schwerer ist, wurde anscheinend vom Konstrukteur korrekt berechnet
b) Richtet man den schwereren Teil der unbelasteten Waage auf diesem Breiten- und Längengrad nach Norden aus, wirkt die Erdbeschleunigung dort geringer und gleicht diesen Gewichtsunterschied haargenau aus. (Respekt Herr Konstrukteur)
c) Die Messungen des Eichamts erfolgten genau im Zenith des Mondes, weil dann die Schwerkraft des Mondes gleichmäßig auf die Waage wirkt. (Die Geschwindigkeit, Nutation und der Masseverlust während der Messzeit fanden natürlich auch ihre Berücksichtigung).
d) Auch die sich ändernde Erdbeschleunigung durch das schwankende Erdmagnetfeld, sowie der höhere Masseverlust der sonnenbeschienen Erdseite fanden ihren Platz in den komplexen Berechnungen
e) Da die Sonnenstürme nicht genau vorhergesagt werden konnten, wurden diese gravitationsbeeinflussenden Werte nur (aber so genau wie möglich) geschätzt

Fazit: Die Waage stimmt und ist in der Lage (X-, Y- und Z-Achsenlage) den Gewichtsunterschied von unterschiedlich dunkler Materie zu messen.

Eichamt Wedemark
Münchhausenstr. 9 3/4
Ecke Lug und Truggasse
vereidigter Waagenobereichmeister Galf Reerken
den, 01.04.2018
 
ThanksForTheFish
01.04.18 23:22
Die Physikerwelt ist wegen obigem Beitrag empört und ich musste 148713 (Hundertachtundvierzigtausendsiebenhundertdreizehn
) Mails checken und habe dann in die Berechnungen der Genauigkeit der Waage noch folgenden Aspekt mit einfließen lassen müssen:
Der gravitationsverändernde Einfluss auf die Genauigkeit der Waage durch höheren Materieverlust der sonnenbeschienenen Erdseite wird noch dadurch verstärkt, dass diese Seite der Erde heller ist - also weniger Dunkle Materie enthält.

Diese rekursivreziproknegative und bis in die Bausteine der Quarks wirkende Beweisführung ist ein absolutes Novum in der bekannten Physikerwelt.
Beim heiligen Gluon, Parton und Zarquon, am 01.04.2018
 

Seite 1 2 3 4 5 6